DSGVO

Ein Thema, dass vollkommen an mir vorbeigegangen ist, ohne das mir aufgefallen wäre, welche Konsequenzen die neuen Datenschutzgrundanforderungen der DSGVO auch für Blogger, Freelancer, Fotografen, Künstler und Kleinunternehmer mit sich bringen.
Nun stecke ich seit ein paar Tagen im Rechts- und Paragraphendschungel und schwanke zwischen radikalen – Rückkehr in die Analoge Welt – und pragmatischen Lösungsmöglichkeiten.
Deshalb werde ich zweierlei Strategien fahren.
Die Anforderungen die sinnvoll umsetzbar sind werden bis zum Stichtag erledigt, gleichzeitig habe ich schon jetzt einige Veränderungen an meiner Website vorgenommen:
1. Keine Kommentarfunktion und kein Kontaktformular um Datenverkehr mit personenbezogenen Daten zu reduzieren.
2. Keine FB Buttons oder ähnliches
Problembereiche bleiben die Speicherung der IP Adressen (Vertrag mit Provider abschliessen), die Googlekrake (Analytics, Google Fonts), WordPress mit seinen Plugins & Templates, sowie die Erstellung einer rechtssicheren Datenschutzerklärung von der momentan niemand wirklich weiss wie rechtssicher die aktuellen Musterbeispiele sein werden.
Deshalb werde ich auf Grund der Abmahngefahr meine Website ab dem 26.5. vorübergehend schliessen und auf meine Facebookseite umleiten.
Das ist datenschutztechnisch und rechtlich gesehen natürlich ein Witz und ein Eigentor des Gesetzgebers.
Hier noch ein paar Artikel zum Thema:
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